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Hitler und der Vegetarismus 

Hitler war seit seiner Jugendzeit Nichtraucher und trank keinen Alkohol, später auch keinen Kaffee und Schwarztee. Zudem wurde er 1932 aus Furcht vor einer Magenkrebs-Erkrankung gemäßigter Vegetarier.

Diese Ernährungsgewohnheiten behielt er als Reichskanzler bei und thematisierte sie in Monologen vor dem engsten Anhängerkreis auch als Mittel für die nationalsozialistische Gesundheitspolitik.

Manche Historiker erklären Hitlers Vegetarismus als psychische Reaktion auf den Selbstmord seiner Nichte Geli Raubal, andere aus seiner Verehrung für Richard Wagner, der rassistisch motivierte vegetarische Ideen vertrat, wieder andere aus seiner zunehmenden Hypochondrie.

Der Deutsche Vegetarierbund profitierte nicht von Hitlers Haltung und löste sich 1935 angesichts seiner drohenden Gleichschaltung auf.

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March 01. 2017 20:20:58
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